Ortsfeste Anlage
Die Festinstallation — Leitungen, Steckdosen, Schalter, der Zählerschrank und Verteiler — wird nach DIN VDE 0100-600 (Erstprüfung) bzw. DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfung) geprüft und im Protokoll festgehalten.
Vor einem Kauf, einer Vermietung, nach einer Sanierung oder als Nachweis für die Versicherung: Wir prüfen Ihre Elektroanlage nach DIN VDE 0100-600 bzw. DIN VDE 0105-100 und dokumentieren das Ergebnis. Welcher Umfang zu Ihrer Immobilie passt, klären wir zuerst am Telefon — kostenlos und unverbindlich.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — welchen Prüfumfang Ihre Anlage tatsächlich braucht, besprechen wir vorab persönlich.
Es gibt keinen einzelnen Pflichttermin für Privathaushalte — dafür aber mehrere Situationen, in denen eine Prüfung konkret weiterhilft.
Vor dem Kauf einer Immobilie zeigt die Prüfung den tatsächlichen Zustand der vorhandenen Elektroanlage.
Beim Verkauf schafft ein Prüfprotokoll Klarheit gegenüber Käuferinnen und Käufern — ohne Nachverhandlung über Vermutungen.
Vor einer Neuvermietung ist der Nachweis eines sicheren Zustands häufig gewünscht, gerade nach einem Mieterwechsel.
Vorher als Bestandsaufnahme der Altanlage, danach als Abnahme der neuen Installation.
Nach einem Schaden oder auf Wunsch der Versicherung dient das Protokoll als Nachweis des ordnungsgemäßen Zustands.
Auch ohne konkreten Anlass ist eine regelmäßige Prüfung Teil des Werterhalts einer Immobilie.
Je nach Immobilie und Anlass unterscheiden sich zwei Prüfgegenstände.
Die Festinstallation — Leitungen, Steckdosen, Schalter, der Zählerschrank und Verteiler — wird nach DIN VDE 0100-600 (Erstprüfung) bzw. DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfung) geprüft und im Protokoll festgehalten.
Wo relevant — insbesondere im gewerblichen Einsatz — werden zusätzlich Geräte mit Stecker nach DIN VDE 0701/0702 geprüft und dokumentiert.
Die Anlage wird nach DIN VDE 0100-600 (Erstprüfung) bzw. DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfung) geprüft. Für ortsveränderliche Geräte gilt ergänzend DIN VDE 0701/0702.
Ob eine Prüfung Empfehlung oder Pflicht ist, hängt davon ab, wer die Anlage nutzt.
Für Privathaushalte besteht keine allgemeine gesetzliche Prüfpflicht. Als grobe Orientierung empfiehlt sich eine Prüfung etwa alle vier Jahre — bei Vermietung eher kürzer, abhängig von Anlage und Versicherung.
Arbeitgeber sind über die DGUV Vorschrift 3 verpflichtet, ortsfeste Anlagen und ortsveränderliche Betriebsmittel regelmäßig prüfen zu lassen. Die Fristen legt die Gefährdungsbeurteilung fest, üblich sind 0,5 bis 4 Jahre.
Werden dabei Mängel festgestellt, halten wir das im Protokoll fest. Die Beseitigung dieser Mängel ist ein eigener, separat vereinbarter Auftrag — sie ist nicht automatisch Teil der Prüfung.
Fünf Schritte von der Terminvereinbarung bis zur Übergabe des Protokolls.
Sie vereinbaren mit uns einen Termin, der zum Anlass und zur Größe Ihrer Immobilie passt.
Vor Ort prüfen wir den sichtbaren Zustand von Leitungen, Dosen, Schaltern und Verteiler.
Es folgen die vorgeschriebenen elektrischen Messungen an der Anlage.
Schutzeinrichtungen wie der FI-Schalter werden auf ihre Funktion hin geprüft.
Sie erhalten das Prüfprotokoll, die Ergebnisse erläutern wir Ihnen dabei persönlich.
In den schmalen Reihenhäusern von 1880 bis 1930 wurde die Elektrik über Jahrzehnte selten auf einmal erneuert, sondern Stück für Stück erweitert. Genau dort lohnt sich der genaue Blick der Prüfung.
Baujahr, Größe der Anlage und der Anlass der Prüfung entscheiden den Umfang — den legen wir am Telefon fest, nicht als Schätzwert im Internet. Wie wir generell mit Preisen umgehen, erläutern wir offen auf unserer Preise-Seite.
Ein Altbau mit gewachsener Anlage ist selten mit einem Neubau vergleichbar. Deshalb sprechen wir zuerst — kostenlos und unverbindlich — bevor ein Termin vereinbart wird.
Kostenlos anrufen0176 42876194Die Prüfung führt eine Elektrofachkraft durch — auch für Rückfragen zum Protokoll telefonisch erreichbar.
Prüfung und Dokumentation nach den geltenden DIN-VDE-Normen — ohne ein Siegel oder eine Plakette, die uns nicht zustehen.
In Bremen stehen viele Gebäude, deren Elektrik über Jahrzehnte gewachsen ist statt einmal komplett erneuert zu werden. Besonders sichtbar wird das in einigen Stadtteilen.
In Vegesack prägen klassizistische Kapitänshäuser und Gründerzeit-Villen das Straßenbild, in Horn-Lehe stehen denkmalgeschützte Landhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. In beiden Fällen lohnt sich bei der Anlage der genaue Blick. Am dichtesten ist die denkmalgeschützte Villenbebauung in Schwachhausen — was das für die Elektroprüfung rund um den Kaiser-Friedrich-Platz konkret bedeutet, lesen Sie auf der Detailseite für den Stadtteil. Noch älter ist die Bausubstanz im Schnoor in Mitte: das einzige zusammenhängend erhaltene Altstadtquartier der Stadt, mit Gebäuden vom 15. bis 19. Jahrhundert — dort lohnt sich die genaue Bestandsprüfung besonders. Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Ein kurzer Anruf klärt das.
Weitere Fragen rund um Bernhardt Strom finden Sie auf unserer FAQ-Seite — oder rufen Sie direkt an.
Ob Kauf, Vermietung, Sanierung oder gewerbliche Prüffrist: Schildern Sie uns kurz Ihren Anlass. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.