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Planung vor Installation

Smart Home & KNXBremen

Licht, Heizung, Beschattung und Sicherheit aus einer Steuerung — als KNX-Bussystem im Neubau geplant oder per Funk im Bestand nachgerüstet. Wir klären am Telefon zuerst, welcher Weg zu Ihrem Gebäude passt, bevor ein Kabel verlegt wird.

Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — Umfang und weiteres Vorgehen besprechen wir vorab persönlich.

Funkgesteuertes Heizkörperthermostat mit Bluetooth für die Nachrüstung im Bestand
Beratung zuerstBus oder Funk je Gebäude
LichtSchalten, Dimmen, Lichtszenen
HeizungRaumweise Regelung nach Zeitplan
BeschattungRollladen und Markise gesteuert
SicherheitAnwesenheit simulieren
Alltag statt Technik-Liste

Was Menschen sich beim Thema Smart Home wirklich wĂĽnschen

Kaum jemand ruft wegen „KNX” an. Gefragt sind ganz konkrete Situationen im Alltag — die Technik dahinter besprechen wir erst danach.

Das Licht geht aus, wenn niemand mehr im Raum ist

Ohne dass jemand daran denken muss, den Schalter zu betätigen.

Rollläden fahren nach Zeit oder Sonnenstand

Statt jeden Abend an jedem Fenster von Hand zu kurbeln.

Jeder Raum heizt so, wie er gerade gebraucht wird

Ohne dass jemand am Thermostat dreht, wenn das Kinderzimmer leer steht.

Anwesenheit wirkt glaubhaft, wenn niemand zu Hause ist

Licht und Rollläden verhalten sich, als wäre jemand da — im Urlaub oder nach Feierabend.

Eine Taste statt vieler Schalter

„Verlassen” oder „Film” löst mehrere Funktionen gleichzeitig aus, ohne mehrere Griffe.

Die zentrale Entscheidung

KNX-Bus oder Funklösung — es kommt auf das Gebäude an

Beides steuert am Ende Licht, Heizung und Beschattung. Der Weg dahin unterscheidet sich grundlegend, je nachdem, ob neu gebaut oder nachgerĂĽstet wird.

KNX-Bus — für den Neubau

Ein eigenes Bussystem mit Aktoren und Sensoren, per ETS programmiert. Verlangt eine eigene Leitungsführung und wird deshalb am wirtschaftlichsten mitgeplant, solange noch keine Wände verputzt sind — bei einer umfassenden Sanierung ebenfalls sinnvoll.

Funk-/Retrofit-Lösung — für den Bestand

Funkaktoren und -sensoren lassen sich in bewohnten Räumen nachrüsten, ohne Wände aufzustemmen. Der Funktionsumfang ist meist etwas kleiner als bei einer festen Busverkabelung, dafür ist der Eingriff in vorhandene Substanz deutlich geringer.

Leistungsumfang

FĂĽnf Schritte von der Idee bis zur eingewiesenen Anlage

Was zu einer Smart-Home-Installation bei uns gehört — unabhängig davon, ob am Ende ein Bussystem oder eine Funklösung steht.

Beratung & Konzept

Welche Räume, welche Funktionen, welcher Weg — Bus oder Funk — zu Ihrem Gebäude passt.

Verkabelung

Bus- und Steuerleitungen, abgestimmt auf Leitungswege und die vorhandene Bausubstanz.

Aktoren & Sensoren

Schalt- und Dimmaktoren, Bewegungs- und Präsenzmelder, Wetterstation je nach Konzept.

Programmierung

VerknĂĽpfung der Funktionen und Szenen per ETS, abgestimmt auf Ihren Tagesablauf.

Einweisung

Bedienung der Anlage vor Ort erklärt, damit Sie sie ohne Handbuch nutzen können.

Zwei Dinge, die klar getrennt bleiben

Die 230-V-Seite der Anlage und der Verteiler bleiben durchgehend Elektrofachkraft-Arbeit — daran ändert ein Bussystem nichts. Und: laufende App- oder Cloud-Abonnements einzelner Hersteller sind nicht unser Teil der Leistung, sondern eine eigene Entscheidung von Ihnen.

Rückfragen klären
Ablauf

Vier Etappen von der Idee bis zur eingewiesenen Anlage

Eine Smart-Home-Installation ist Planungsarbeit — entsprechend hat sie einen klaren, mehrstufigen Ablauf statt eines einzelnen Termins.

Konzept

Räume, gewünschte Funktionen und die Grundsatzfrage Bus oder Funk werden festgelegt.

Installation

Verkabelung sowie Aktoren und Sensoren werden gesetzt — nach dem abgestimmten Konzept.

ETS-Programmierung

Funktionen und Szenen werden verknĂĽpft, die Anlage in Betrieb genommen und getestet.

Ăśbergabe

Einweisung vor Ort, damit Sie Ihre Anlage von Anfang an sicher bedienen können.

Kostenlose Beratung

Der Anruf entscheidet, welcher Weg zu Ihrem Gebäude passt

Ob KNX-Bus oder Funklösung sinnvoller ist, hängt vom Gebäude, dem Baujahr und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Das klären wir zuerst am Telefon — kostenlos und unverbindlich. Wie sich der Rahmen für Ihr Vorhaben grundsätzlich zusammensetzt, lesen Sie auf unserer Seite Kosten Elektriker Bremen.

Kostenlos anrufen0176 42876194
Ehrlich gesagt

Diese Leistung beginnt mit Planungsvorlauf, nicht mit einem Termin morgen

Ein Bussystem oder eine durchdachte Funklösung entsteht aus einem Konzept, nicht aus dem Stegreif. Zwischen dem ersten Anruf und der ersten Aktorik am Verteiler liegt deshalb bewusst Zeit für Beratung und Abstimmung.

Wer eine Steckdose ersetzt haben möchte, ist bei uns schnell an der Reihe. Wer Licht, Heizung und Beschattung sinnvoll miteinander verknüpfen will, profitiert davon, dass wir uns vorher wirklich Zeit für das Konzept nehmen — das sagen wir lieber vorab, als eine schnelle Lösung zu versprechen, die wir nicht halten.

Wer bei Bernhardt Strom an Ihrer Smart-Home-Anlage arbeitet

Elektrofachkraft fĂĽr die 230-V-Seite

Verkabelung, Aktoren und der Verteiler bleiben durchgehend Elektrofachkraft-Arbeit — unabhängig vom gewählten System.

Fachbetrieb

Die ETS-Programmierung des Bussystems ĂĽbernimmt dabei eine dafĂĽr zertifizierte Fachkraft, nicht nebenbei ein Praktikant.

Wo das Thema aufkommt

Neubau- und Sanierungslagen, in denen sich die Frage stellt

Smart-Home-Anfragen häufen sich dort, wo ohnehin gerade gebaut oder saniert wird — in Bremen sind das vor allem zwei Lagen mit spürbarem Neubauanteil.

Im Mühlenviertel auf dem ehemaligen Telekom-Gelände entstanden Geschosswohnungen und Reihenhäuser, Arsten-West gehört zu den jüngeren Neubaugebieten der Stadt — beide Lagen bringen Bauherren mit, die Licht, Heizung und Beschattung von Anfang an mitplanen, oft im Zuge einer ohnehin anstehenden Elektroinstallation. Warum ausgerechnet das Mühlenviertel der wirtschaftlich richtige Zeitpunkt für ein KNX-Bussystem ist — und warum das für die denkmalgeschützten Landhäuser im selben Stadtteil nicht gilt —, lesen Sie auf der Seite Smart Home & KNX für Bremen-Horn-Lehe.

Auch abseits der reinen Neubaulagen gibt es Bremer Quartiere, in denen sich ein Bussystem schon wegen der Gebäudegröße oder der beruflichen Prägung der Bewohner lohnt. Schwachhausen ist ausdrĂĽcklich „Wohnstandort des gehobenen Bedarfs” — das Bild prägen freistehende Villen und Bremer Häuser, viele davon denkmalgeschĂĽtzte Ensembles wie am Kaiser-Friedrich-Platz oder in der Villenkolonie GroĂźbeerenstraĂźe, deren Grundriss und Raumzahl eine zentrale KNX-Steuerung erst wirtschaftlich sinnvoll machen. In St. Magnus, einem Ortsteil von Burglesum, bauten sich wohlhabende Bremer Kaufleute wie Ludwig Knoop seit 1860 ihre Villen auf dem hohen Ufer der Lesum — ein durchgrĂĽnter, ruhiger Wohnstandort mit ähnlich groĂźzĂĽgig geschnittenen GrundstĂĽcken. Und in Aumund-Hammersbeck, einem Ortsteil von Vegesack, treffen Einfamilienhausquartiere auf einen eigenen kleineren Technologiepark, was Smart-Home-Anfragen aus einer technikaffinen Bewohnerschaft begĂĽnstigt.

Häufige Fragen

Fragen, die vor der Entscheidung meist aufkommen

Ist Ihre Frage nicht dabei? Die vollständige Übersicht finden Sie auf der FAQ-Seite — oder rufen Sie direkt an.

Lässt sich Smart Home auch im Bestand nachrüsten, oder nur im Neubau?
Im Bestand ist eine Funklösung meist der praktikablere Weg, weil sie ohne größere Stemmarbeiten auskommt. Ein vollwertiger KNX-Bus lässt sich zwar auch nachträglich einbauen, verlangt aber eine eigene Leitungsführung und ist deshalb bei einer umfassenden Sanierung sinnvoller als in bewohnten, unveränderten Räumen. Welcher Weg zu Ihrem Gebäude passt, klären wir am Telefon.
Bindet mich das System danach an einen bestimmten Hersteller?
KNX ist ein herstellerübergreifender Standard, an dem verschiedene Anbieter Geräte anbieten. Bei Funklösungen kann das je nach gewähltem System enger ausfallen. Wir sprechen das vor der Entscheidung offen an, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
Was passiert, wenn WLAN oder Internet ausfallen?
Die grundlegenden Funktionen eines KNX-Bussystems laufen über den eigenen Bus und sind vom Internet unabhängig — Licht und Heizung schalten also auch dann, wenn der Router ausfällt. Bei reinen App-/Cloud-Funklösungen kann das je nach System anders sein; wir weisen im Konzeptgespräch darauf hin, wo diese Grenze bei Ihrer Lösung liegt.
Kann ich die Anlage später erweitern, oder muss ich mich jetzt festlegen?
Ein KNX-Bus ist konzeptionell auf Erweiterung ausgelegt — weitere Aktoren oder Räume lassen sich ergänzen. Bei einer Funklösung hängt das vom gewählten System ab. Wir planen das Konzept nach Möglichkeit so, dass ein späterer Ausbau nicht bei null anfängt.
Muss ich fĂĽr jede Bedienung ein Smartphone in der Hand haben?
Nein. Klassische Taster und Schalter bleiben Teil des Systems und funktionieren unabhängig von einer App. Die App ist eine zusätzliche Möglichkeit, keine Voraussetzung für den täglichen Gebrauch.
Planungsgespräch

Rufen Sie an, bevor Sie sich fĂĽr Bus oder Funk entscheiden.

Wir hören uns an, was Sie vorhaben, und sagen Ihnen ehrlich, welcher Weg zu Ihrem Gebäude passt. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.

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