Leitungsverlegung
Kabel- und Leerrohrwege für neue und zusätzliche Stromkreise, auf- oder unterputz.
Neue Leitungen im Neubau, eine schrittweise Sanierung im bewohnten Bremer Haus oder die Modernisierung einer Altbauanlage in Schwachhausen: Wir planen und führen Ihre Elektroinstallation nach DIN VDE 0100 und den Anschlussbedingungen des Netzbetreibers aus — von der ersten Begehung bis zur Abnahme.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — der weitere Ablauf wird vorab persönlich besprochen.
Bevor wir planen, sehen wir uns die vorhandene Anlage an. Bei Häusern aus den 1880er- bis 1930er-Jahren wiederholen sich einige Befunde. Ein akut auslösender FI-Schalter ist ein eigenes Thema — mehr dazu auf unserer Seite Sicherung & FI-Schalter.
Ältere Stromkreise führen den Schutzleiter mitunter nicht durchgängig bis zur einzelnen Steckdose.
Unveränderte Altanlagen genießen dafür Bestandsschutz — eine Nachrüstung ist trotzdem sinnvoll, gerade in Steckdosenstromkreisen.
KĂĽche, Homeoffice oder Wallbox stoĂźen schnell an die Grenze einer historisch gewachsenen Verteilung.
Ăśber Jahrzehnte gewachsene Verbindungen und Klemmstellen sind ein typischer Befund historischer Anlagen.
Beides ist Elektroinstallation, aber selten die gleiche Arbeit.
Leitungswege, Stromkreise und Verteiler werden von Grund auf nach DIN VDE 0100 geplant — inklusive FI-Schutz und Überspannungsschutz für Neuanlagen, bevor die erste Wand verputzt ist.
Im bewohnten Bremer Haus planen wir Etappen, sichern genutzte Räume ab und stimmen den Ablauf mit Ihrem Alltag ab, statt das ganze Haus auf einmal ohne Strom zu setzen.
Von der einzelnen Erweiterung bis zur kompletten Neuverlegung — der genaue Umfang für Ihr Vorhaben entsteht im Gespräch.
Kabel- und Leerrohrwege für neue und zusätzliche Stromkreise, auf- oder unterputz.
Abzweig- und Verteilerdosen fachgerecht gesetzt, geklemmt und dokumentiert.
Licht-, Wechsel- und Kreuzschaltungen fĂĽr jeden Raum, passend zum vorhandenen Grundriss.
Von der einzelnen Ergänzung bis zur kompletten Neuverteilung im ganzen Haus.
Mehr zu Steckdose & SchalterNeuer oder erweiterter Zählerschrank mit ausreichend Reserve für künftige Stromkreise.
Mehr zu Zählerschrank & VerteilerMessung, Prüfprotokoll und eine persönliche Erläuterung der neuen Anlage zum Abschluss.
Das typische Bremer Haus staffelt die Wohnräume über mehrere Etagen entlang einer schmalen Parzelle, mit gemeinsamen Wänden zum Nachbarhaus. Für die Elektroinstallation heißt das: kaum Platz für neue Wanddurchbrüche, und jede Etage muss einzeln erreicht werden — während das Haus bewohnt bleibt.
Zustand der Bestandsanlage, gewünschte Stromkreise und der Bauablauf bestimmen den Aufwand — den legen wir im persönlichen Gespräch und bei einer Begehung vor Ort gemeinsam fest, nicht als Schätzung im Internet.
Am Telefon schildern Sie kurz, was ansteht. Wir stellen gezielte Fragen zu Baujahr, Etagenzahl und vorhandener Anlage und vereinbaren bei Bedarf eine Begehung, bevor irgendetwas beauftragt wird. Wie wir grundsätzlich mit Preisen umgehen, lesen Sie auf unserer Seite Preise & Beratung.
Kostenlos anrufen0176 42876194Unveränderte Altanlagen genießen in der Regel Bestandsschutz. Wird jedoch wesentlich saniert oder erweitert, greifen die aktuellen Normen — etwa die FI-Pflicht in Steckdosenstromkreisen. Anschluss, Inbetriebnahme und Anmeldung der Anlage dürfen zudem nach §13 NAV nur durch einen im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenen Betrieb erfolgen.
Von der ersten Begehung bis zur Abnahme — vier Schritte, transparent nachvollziehbar.
Wir sehen uns Bestand, Bauart und gewĂĽnschten Umfang vor Ort an, bevor die Planung beginnt.
Leitungswege, Stromkreise und Verteiler planen wir nach DIN VDE 0100 und den Anschlussbedingungen (TAB) des Netzbetreibers.
Verlegung, Dosen, Schalter und Steckdosen werden fachgerecht gesetzt, geklemmt und angeschlossen.
Wir messen die Schutzeinrichtungen, nehmen die Anlage ab und erläutern Ihnen das Protokoll persönlich.
Planung und AusfĂĽhrung Ihrer Elektroinstallation liegen bei einer Elektrofachkraft, nicht bei einer Vermittlung.
Inbetriebnahme und Anmeldung einer neuen Anlage sind nach §13 NAV einem im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenen Betrieb vorbehalten — was das für Ihr Vorhaben bedeutet, ordnen wir vorab am Telefon ein.
Besonders in der Neustadt, der Östlichen Vorstadt und in Schwachhausen prägen historisch gewachsene Anlagen das Stadtbild — und häufig auch den Umfang einer Elektroinstallation.
In der Neustadt reiht sich ein schmales Bremer Haus an das nächste, in der Östlichen Vorstadt und in Schwachhausen prägen gründerzeitliche Altbauten das Bild. Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Elektroinstallation planen wir in ganz Bremen — ein kurzer Anruf klärt die Details.
Nicht nur Altbau prägt den Bedarf: Auch die großen Wohnungsbau-Generationen der Nachkriegszeit stellen an die Elektroinstallation eigene Anforderungen.
In der Vahr stehen rund 11.800 Wohnungen aus den Jahren 1957 bis 1962 in Zeilenbauweise; im Marßeler Feld in Burglesum entstanden 1963 bis 1968 rund 2.300 Geschosswohnungen und 300 Einfamilienhäuser als eigene Siedlungsgeneration. In Obervieland liegen alte Dorfkerne wie Habenhausen und Arsten neben einer Großwohnsiedlung der 1960er-Jahre in Kattenturm und einem erst ab 1976 bebauten Teil von Kattenesch — entsprechend unterschiedlich fällt dort auch die vorgefundene Elektroinstallation aus.
Ein Sonderfall ist Walle: Nach der Zerstörung 1944 entstand dort der Wiederaufbau der 1950er Jahre — ganze Siedlungen wie die ECA-Siedlung an der Arndtstraße — parallel zum Vorkriegs-Altbau in Utbremen und heutigen Neubauten in der Überseestadt. Mehr zu den drei Baugenerationen der Elektroinstallation in Walle lesen Sie auf der Seite Elektroinstallation Bremen-Walle.
Neubau, Sanierung, Altbau — dieser Dreiklang zeigt sich auch in weiteren Bremer Stadtteilen, von ausgewiesenen Sanierungsgebieten bis zu jahrhundertealter Bausubstanz.
In Hemelingen ist der Stadtkern seit 1997 als Sanierungsgebiet ausgewiesen — mit der Aufwertung der Hemelinger Bahnhofsstraße und einer neuen Ortsmitte an der Schlengstraße geht dort oft auch eine Erneuerung der Elektroinstallation im Bestand einher. In Blumenthal verdoppelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Einwohnerzahl; zur Unterbringung entstanden neue Wohnsiedlungen, insbesondere in Lüssum, unmittelbar neben deutlich älterer Bausubstanz wie der Burg Blomendal und Wätjens Schloss. Im Norden prägen in Vegesack klassizistische Kapitänshäuser und Gründerzeit-Villen entlang der Weserstraße das Bild — historisch gewachsene Bausubstanz, die bei einer Elektroinstallation eigene Anforderungen an die Bestandsaufnahme stellt.
Ist Ihre Frage nicht dabei? Die vollständige Übersicht finden Sie auf unserer FAQ-Seite — oder rufen Sie direkt an.
Neubau, Sanierung oder Altbau-Modernisierung — schildern Sie kurz, worum es geht. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.