Setzen
Neue Steckdosen und Schalter fachgerecht setzen — ob Unterputz mit Schlitzarbeiten oder Aufputz.
Eine Steckdose ohne Funktion, ein Schalter, der klemmt, oder einfach der Wunsch nach mehr Anschlüssen im Bremer Haus: Wir ordnen Ihr Anliegen am Telefon ein und sagen Ihnen, was als Nächstes ansteht.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — die Einzelheiten klären wir gemeinsam am Telefon.
Meist steckt ein Wackelkontakt oder eine gelöste Klemme hinter der Dose dahinter — oft in wenigen Minuten behoben.
Der Stromkreis ist überlastet oder es liegt ein Kurzschluss vor — wir grenzen die Ursache gezielt ein, bevor wieder eingeschaltet wird.
Auch hier ist meist eine gelöste Verbindung oder ein defektes Bauteil im Schalter selbst die Ursache.
Das ist ein Hinweis auf eine verschmorte Klemmstelle — dazu unten mehr im Sicherheitshinweis.
Für den Homeoffice-Platz, die Küche oder neue Geräte setzen wir weitere Anschlüsse dort, wo Sie sie brauchen.
Das ist ein Anzeichen für eine verschmorte Klemmstelle und akute Brandgefahr. Schalten Sie den betroffenen Stromkreis am Sicherungskasten ab, nutzen Sie die Steckdose nicht weiter und berühren Sie keine beschädigten Stellen. Bei sichtbarem Feuer oder Rauch rufen Sie zuerst die Feuerwehr unter 112 — für eine akute Störung an der Elektrik ist danach unser Notdienst die richtige Anlaufstelle.
Von der einzelnen Reparatur bis zur zusätzlichen Steckdose — das sind die konkreten Arbeitsschritte, die wir bei Steckdosen und Schaltern übernehmen.
Neue Steckdosen und Schalter fachgerecht setzen — ob Unterputz mit Schlitzarbeiten oder Aufputz.
Alte, beschädigte oder optisch abgenutzte Dosen und Schalter gegen neue ersetzen.
Wackelkontakt, gelöste oder verschmorte Klemmen fachgerecht instand setzen.
Weitere AnschlĂĽsse und kleinere Erweiterungen am bestehenden Stromkreis.
Bestehende Verbindungen kontrollieren, bevor aus einer losen Klemme ein Problem wird.
Damit Sie vorab wissen, woran Sie sind: So unterscheiden wir eine Steckdosen- oder Schalter-Arbeit von einer größeren Baustelle.
Steckdosen und Schalter setzen, austauschen oder reparieren, einzelne Klemmstellen prĂĽfen und kleinere Erweiterungen am bestehenden Stromkreis.
Eine umfangreiche Neuverlegung von Leitungen, Wanddurchbrüche oder Putz- und Malerarbeiten gehören nicht zu diesem Auftrag — auch das klären wir vorab, bevor etwas beauftragt wird.
Der betroffene Stromkreis wird am Sicherungskasten spannungsfrei geschaltet.
Mit dem Messgerät wird kontrolliert, dass wirklich kein Strom mehr anliegt, bevor gearbeitet wird.
Steckdose oder Schalter werden gesetzt, ausgetauscht oder neu verklemmt — bei Unterputz inklusive Schlitzen und Dose setzen.
Zum Abschluss wird die Verbindung unter Spannung getestet, bevor der Stromkreis wieder freigegeben wird.
Die schmalen Reihenhäuser, gebaut ca. 1880 bis 1930, wurden für Beleuchtung und einzelne Geräte ausgelegt — nicht für Fernseher, Homeoffice, Küchengeräte und Ladegeräte, die heute in jedem Raum zusätzlich Strom brauchen. Die Verteilung ist mit dem Bedarf selten mitgewachsen.
Ob eine einzelne Dose oder mehrere zusätzliche Anschlüsse, ob Unterputz mit Schlitzarbeiten oder eine Aufputz-Lösung — wie aufwendig Ihr Vorhaben ist, hängt von der Anzahl der Punkte und der vorhandenen Bausubstanz ab. Das besprechen wir zuerst am Telefon, kostenlos und unverbindlich, bevor irgendetwas beauftragt wird. Einzelheiten zur Preisgestaltung finden Sie auch auf unserer Preise-Seite.
Kostenlos anrufen0176 42876194Selbst anschließen dürfen Sie nur steckerfertige Geräte, die Sie in eine vorhandene Dose stecken. Der Anschluss an die Festinstallation — auch das Setzen einer neuen Steckdose oder das Klemmen eines Schalters — ist laut NAV §13 und DIN VDE 0100 der Elektrofachkraft vorbehalten. Das sagen wir Ihnen so, auch wenn wir Ihnen damit keinen Auftrag verkaufen, sondern nur die Rechtslage erklären.
Der Anschluss an die Festinstallation ĂĽbernimmt bei uns keine ungelernte Hilfskraft, sondern eine Elektrofachkraft.
Ausführung nach den geltenden DIN-VDE-Normen — auch bei einer einzelnen Steckdose.
In der Neustadt prägen durchgehende Reihen aus Bremer Häusern das Bild, gebaut überwiegend zwischen 1880 und 1930. Im Flüsseviertel folgen die Straßen einem rechtwinkligen Raster, in der Südervorstadt stehen fast durchweg Bremer Häuser dicht beieinander. Genau hier begegnet uns der Wunsch nach zusätzlichen Steckdosen besonders häufig.
Auch in anderen Altbau-Stadtteilen ist der Wunsch nach mehr Steckdosen groß: In Schwachhausen prägen alleinstehende Villen und Bremer Häuser das Bild, viele davon im Jugendstil errichtet — Baujahre, in denen die elektrische Erstausstattung noch sehr sparsam bemessen war. In der Östlichen Vorstadt entstand um 1900 eine nahezu lückenlose Bebauung mit Reihenhäusern in Klassizismus, Historismus und Jugendstil, die bis heute größtenteils erhalten ist.
Ein anderes Bild zeigt sich in den großen Nachkriegs-Wohnsiedlungen: In der Neuen Vahr entstanden zwischen 1957 und 1962 rund 11.800 Wohnungen überwiegend in Zeilenbauweise, im Marßeler Feld in Burglesum zwischen 1963 und 1968 rund 2.300 Geschosswohnungen. Die Elektroausstattung dieser Baujahre reicht nach jahrzehntelanger Nutzung oft nicht mehr für den heutigen Gerätebedarf.
Ein drittes Bild zeigt Obervieland: Kattenturm, der bevölkerungsreichste Ortsteil, wuchs in den 1960er-Jahren zu einer Großwohnsiedlung mit mehreren Hochhäusern heran. Auch hier stammt die Elektroausstattung vieler Wohnungen aus dieser Bauzeit — ein weiterer Stadtteil, in dem uns der Wunsch nach zusätzlichen Steckdosen häufig begegnet.
Sie wohnen in einem anderen Stadtteil? Die vollständige Übersicht finden Sie auf unserer Stadtteil-Seite — oder klären Sie es direkt in einem kurzen Anruf.
Ist Ihre Frage nicht dabei? Die vollständige Übersicht finden Sie auf der FAQ-Seite — oder rufen Sie direkt an.
Schildern Sie kurz, worum es geht. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.