Bestandsaufnahme der zentralen Anlage
Wir prüfen, wo genau die Reserve fehlt, ob ein FI-Schutzschalter vorhanden ist und welche Schutzorgane veraltet sind.
Die Grohner Düne in Vegesack ist mit 570 Wohnungen auf 16 Geschossen eine der größten zusammenhängenden Wohnanlagen im gesamten Einsatzgebiet — Gebäude dieser Größenordnung und Bauzeit bis 1973 stoßen mit ihrer zentralen Verteilung heute oft an ihre Kapazität: keine Reserve, kein Überspannungsschutz, veraltete Schutzorgane. Was das für Ihren Verteiler bedeutet, klären wir zuerst am Telefon.
Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — der weitere Ablauf wird vorab persönlich besprochen.
Die Grohner Düne ist eine 16-geschossige Großwohnanlage mit 570 Wohnungen, bis 1973 fertiggestellt — eine der größten zusammenhängenden Anlagen im gesamten Einsatzgebiet. Gebäude dieser Generation und Größenordnung haben typischerweise zentrale Zählerschrank- und Verteileranlagen, die inzwischen an ihre Kapazität stoßen: keine Reserve mehr für zusätzliche Sicherungsautomaten, kein Überspannungsschutz (SPD), veraltete Schutzorgane. Ein echtes, größenbedingtes Thema, das ein einzelnes Einfamilienhausgebiet so nicht kennt. Die vollständige Übersicht zu Erneuerung und Erweiterung finden Sie auf der Seite Zählerschrank & Verteiler in Bremen.
Eine zentrale Verteileranlage für 570 Wohnungen ist etwas anderes als der Verteiler in einem Einfamilienhaus: Reserve, FI-Schutz und Überspannungsschutz sind in Anlagen dieser Bauzeit oft schon ausgereizt.
In den klassizistischen Kapitänshäusern der Weserstraße (Hausnummern 22 bis 32) und den Gründerzeit-Villen der Umgebung sind es dagegen einzelne, historisch gewachsene Zählerschränke — ein anderes Thema als die zentrale Großanlage.
Bekannt ist Vegesack außerdem als Standort des Vegesacker Hafens, zwischen 1618 und 1623 als erster künstlicher Flusshafen Deutschlands angelegt — für den Zustand von Zählerschrank und Verteiler zählt am Ende aber vor allem, wie alt und wie groß die jeweilige Anlage ist. Mehr zur Geschichte und Bausubstanz des Stadtteils lesen Sie auf der Stadtteilseite Bremen-Vegesack.
Nicht jede Anlage ist so groß wie die Grohner Düne — aber die gleichen Grundfragen stellen sich bei jedem stark ausgelasteten zentralen Verteiler.
Wir prüfen, wo genau die Reserve fehlt, ob ein FI-Schutzschalter vorhanden ist und welche Schutzorgane veraltet sind.
Bei einer so großen Anlage ist eine Erneuerung in sinnvollen Abschnitten meist praktikabler als ein kompletter Umbau auf einmal.
Fehlender Überspannungsschutz und veraltete Sicherungsautomaten lassen sich in der Regel gezielt nachrüsten, ohne die komplette Anlage zu erneuern.
Mehr zum Überspannungsschutz für bestehende Anlagen und größere Erweiterungen lesen Sie auf der Seite Überspannungsschutz.
Von der Grohner Düne bis zur Weserstraße sind wir in ganz Vegesack unterwegs, ebenso im angrenzenden Burglesum auf der anderen Seite der Lesum.
Wie schnell wir konkret vor Ort sind, hängt vom aktuellen Einsatzplan ab — eine realistische Einschätzung dazu nennen wir am Telefon, keine pauschale Zusage. Wir kommen schnellstmöglich; brummt ein Verteiler spürbar und wird dabei warm, ist das ein Fall für unseren Elektro-Notdienst.
Gerade bei einer Anlage in der Größenordnung der Grohner Düne hängt die richtige Lösung stark vom vorhandenen Verteiler und dem geplanten Umfang ab. Wir ordnen das kostenlos und unverbindlich am Telefon ein, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Schildern Sie kurz, wie Ihr Verteiler aussieht und wo in Vegesack Sie sind. Mehr zum Leistungsumfang finden Sie auf der Seite Zählerschrank & Verteiler, mehr zum Stadtteil auf Vegesack im Überblick. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich.